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Kindern Hoffung geben

Wie Flüchtlingskinder in Myanmar wieder lachen lernen, und nicht nur das.

 

Ah Yone Oo ist eine kleine Schule in Mae Sot, Thailand. Diese Schule ist etwas besonderes, da sie vor Jahren von "Helfen ohne Grenzen" für Flüchtlingskinder ins Leben gerufen wurde. Flüchtlinge aus dem benachbarten Myanmar lernen dort endlich Lesen und Schreiben. Und seit 2011 unterstützt NORDWAL diese Schule, um den Schulern und Schülerinnen dort ein besseres Leben zu ermöglichen.


Myanmar ist eine junge Republik. Erst seit 2011 gibt es dort einen zivilen Präsidenten. Sie ist auch eine sehr arme Republik, vor allem die Bewohner leben in teils ärmsten Verhältnissen. Mittlerweile herrschen im südostasiatischen Staat, welcher früher offiziel Burma genannt wurde, so etwas wie demokratische Verhältnisse und die Lage hat sich für die Bevölkerung beruhigt, fast verbessert. Damit haben die großen Flüchtlingsbewegungen in die benachbarten Staaten nachgelassen. Doch auch nach den Unruhen und Bürgerkrieg braucht das Land und vor allem die Kinder viel Hilfe.


Die Armut ist nämlich geblieben. Zudem zersört die Natur durch Tsunamis und Überschwemmungen fast jedes Jahr Gebiete und Teile der Infrastruktur. Geschwächt vom Krieg und den Gezeiten versucht das Land nun wieder aufzustehen. "Helfen ohne Grenzen" unterstützt diese Prozess seit Jahren und hat etliche kleine Projekten ins Leben gerufen. Zahlreiche Unternehmen und Personen unterstützen die Hilfsorganisation bei den Schulprojekten, wie jenem in Mae Sot.


Die kleine Ah Yone Oo Schule in Mae Sot ist mittlerweile etwas größer. 120 Kinder lernen mit 7 Lerhpersonen Englisch, Burmesisch und Thai, sowie Mathematik, Kunst und Nähen. Die Eltern der Kinder arbeiten meist für Viehbesitzer und können sich mit den eigenen Mitteln keine Schulbildung für ihre Kinder leisten. Eine regelmäßige Schulbesuch ist für diese Kinder nicht nur Bildung, sonder hält sie auch von der Straße fern.


Schüler, welche weiter entfernt leben, oder einfach nicht jeden Tag zur Schule gebracht werden können, wohnen im angrenzendem Schülerheim. Dieses wird, wie auch die Schule, durch Spendengeldern am Laufen gehalten. Das gleiche gilt für die Mahlzeiten und Verpflegung der Kindern, Schuluniformen, Schulsachen und Schülertransport.


Diese Projekte verschlingen keine Unsummen, brauchen aber eine hingebungsvolle Unterstützung. "Helfen ohne Grenzen" zeigt Jahr für Jahr, das sie mit unseren Spenden vielen Kindern und Jugendlichen nicht nur Bildung vermitteln können, sondern auch eine Grundlage zum Leben schaffen. NORDWAL wird diese Projekt weiter verfolgen und finanzieren. Wir würden uns freuen, wenn auch du diese Menschen mit einer kleinen Spende unterstützen. Mehr erfährst du auf der Webseite der Organisation: www.helfenohnegrenzen.org